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Bis demnächst im SCHWANEN!

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    Reservierungen zwischen 11.30 - 13.30 & 17.30 - 20.30 möglich. Dienstag & Mittwoch Ruhetag!
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Die Schwäne
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Die Schwäne

Antonia und Wolfgang und deren Kinder Emanuel und Franziska. Wir nennen uns DIE SCHWÄNE. Für uns ist der SCHWANEN Inbegriff des täglichen Lebens und Schaffens. Seit 5 Generationen ist das Traditionshaus in Familienbesitz. Darauf sind wir sehr stolz!

NEXT STEPS IN DER
SCHWANEN STORY

Meine Mutter Antonia, das Wilde Weib und mein Vater Wolfgang, die gute Seele des Hauses, werden künftig kürzertreten und neue Aufgaben im Hintergrund übernehmen. Küchenchef Michael Webendorfer, Franziska Hiller, alle anderen Mitarbeiter_innen und ich als Gastgeber nehmen die Herausforderung an und geben Vollgas – ganz so, wie es eben unsere Art ist im SCHWANEN.

Vollgas haben auch schon meine Vorfahren gegeben: die Bregenzerwälder Käsgrafen, von denen wir Moosbruggers abstammen. Die Käsgrafen waren die Brüder Moosbrugger – Gallus, Josef Ambros und Leopold. Sie mischten im 19. Jahrhundert den Bregenzerwald so richtig auf. Von Schnepfau aus handelten sie in der gesamten österreich-ungarischen Monarchie mit Käse. Auf ihren Rückfuhren brachten die Käsehändler Lebensmittel, Stoffe, Gewürze und italienischen Wein für den SCHWANEN mit. Das Imperium reichte bis nach Mailand, wo die Käsgrafen einen Käseimport und eine Fabrik betrieben. Man hatte sogar eine Loge in der Mailänder Scala.

Nur engagiertes Einlassen auf zeitgemäße architektonische Qualitäten jenseits von Klischees versprechen authentische Lösungen mit Zukunft.

Hermann Kaufmann, Architekt

Der SCHWANEN hat eine bewegte Geschichte hinter sich! Wenn ich die alten Fotos dieses typischen Landgasthauses mit Landwirtschaft sehe, dann wünsche ich mir genau das wieder zu haben. Zwischenzeitlich war es nicht so prickelnd. Aus dem  Haus wurde in den 1960er- Jahren ein rustikaler Massivbau, der weder von der Gestaltung noch von den Materialien her was mit der Tradition von Bizau zu tun hatte.

Als meine Eltern 2009 die notwendige Renovierung in Angriff nahmen, hatten wir die Chance, das Hotel mit unserem Hausarchitekt Hermann Kaufmann neu zu interpretieren und wieder in die Sprache des Ortes einzugliedern, wie er es sehr treffend formuliert. Die Gestaltung nimmt sich bewusst zurück und wird dominiert von ruhigen Flächen aus naturbelassener, edel verarbeiteter Weißtanne sowie Betten und Fußböden aus geölter Eiche. Ich fühle mich im SCHWANEN einfach sauwohl und freue mich dieses Projekt weiter zu entwickeln.