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Bis demnächst im SCHWANEN!

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    Reservierungen zwischen 11.30 - 14.00 & 17.30 - 21.00 möglich. Dienstag & Mittwoch Ruhetag!
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Die Schwäne
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Die Schwäne

Franziska, Antonia, Wolfgang und Emanuel. Wir nennen uns DIE SCHWÄNE. Denn für uns ist der SCHWANEN Inbegriff des täglichen Lebens und Schaffens. Seit 5 Generationen ist das Traditionshaus in Familienbesitz. Darauf sind wir sehr stolz!

bio hotel vorarlberg

Emanuel – Gastgeber
in 5. Generation

Ich habe meine Lehr- und Wanderzeit immer mit 10 Jahren befristet, 13 sind es letztendlich geworden. Jetzt will ich schauen, was ich in meiner Heimat bewerkstelligen kann.

Meine Eltern Antonia & Wolfgang haben den SCHWANEN zu dem gemacht, was er heute ist, ein Biohotel mit einem ausgezeichneten Ruf. Nach meinen Wanderjahren in New York und San Francisco habe ich das Glück, der neue Inhaber und Gastgeber im SCHWANEN zu sein. Wolfgang kümmert sich weiterhin als Seniorchef um die Gäste, Antonia konzentriert sich voll aufs Kochen.

Natürlich vermisse ich NYC. Die Menschenmengen, die sich täglich in die U-Bahn drängen, triefende Air Conditioner im Sommer und die Möglichkeit, zu jeder Zeit alles nur Erdenkliche machen zu können! Aber damit will ich Euch jetzt nicht aufhalten.

Reden wir lieber über die Bregenzerwälder Käsgrafen, von denen wir abstammen. Die Käsgrafen waren die Brüder Moosbrugger – Gallus, Josef Ambros und Leopold. Sie mischten im 19. Jahrhundert den Bregenzerwald so richtig auf. Von Schnepfau aus handelten sie in der gesamten österreich-ungarischen Monarchie mit Käse. Auf ihren Rückfuhren brachten die Käsehändler Lebensmittel, Stoffe, Gewürze und italienischen Wein für den SCHWANEN mit. Das Imperium reichte bis nach Mailand, wo die Käsgrafen einen Käseimport und eine Fabrik betrieben. Man hatte sogar eine Loge in der Mailänder Scala.

Nur engagiertes Einlassen auf zeitgemäße architektonische Qualitäten jenseits von Klischees versprechen authentische Lösungen mit Zukunft.

Hermann Kaufmann, Architekt

Der SCHWANEN hat eine bewegte Geschichte hinter sich! Wenn ich die alten Fotos dieses typischen Landgasthauses mit Landwirtschaft sehe, dann wünsche ich mir genau das wieder zu haben. Zwischenzeitlich war es nicht so prickelnd. Aus dem  Haus wurde in den 1960er- Jahren ein rustikaler Massivbau, der weder von der Gestaltung noch von den Materialien her was mit der Tradition von Bizau zu tun hatte.

Als meine Eltern 2009 die notwendige Renovierung in Angriff nahmen, hatten wir die Chance, das Hotel mit unserem Hausarchitekt Hermann Kaufmann neu zu interpretieren und wieder in die Sprache des Ortes einzugliedern, wie er es sehr treffend formuliert. Die Gestaltung nimmt sich bewusst zurück und wird dominiert von ruhigen Flächen aus naturbelassener, edel verarbeiteter Weißtanne sowie Betten und Fußböden aus geölter Eiche. Ich fühle mich im SCHWANEN einfach sauwohl und freue mich dieses Projekt weiter zu entwickeln.